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Veuve Clicquot in der Schweiz kaufen

Veuve Clicquot in der Gegenwart

Im Jahre 2019 gehört Veuve Clicquot zur LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton SE, einem Milliardenschweren multinationalen Luxusgüter Konglomerat. Das Champagnerhaus besitzt eine Weinertragsfläche von circa 971 Acres oder 393 Hektar. Auch ist Veuve Clicquot eine der Weltweit führenden Produzenten für Champagner sowie eine der Weltweit bekanntesten Champagnermarken!  Jährlich produziert der Champagnerriese circa 19.000.000 Flaschen. Im Jahr 2018 konnte Veuve Clicquot einen Umsatz von ungefähr 800.000.000 Euro generieren und beschäftigte circa 1.300 Angestellte.  Das Veuve Clicquot auch kulturelle Relevanz hat, kann man an der häufigen Verwendung der Marke, in vielen Filmen, sowie die Erwähnung in vielen Musiktexten erkennen. Auch ist das Champagnerhaus Weltweit vertreten und hat fast auf jedem Kontinent Niederlassungen, in welchen Weintrauben angebaut werden. Das Hauptquartier befindet sich wie schon seit jetzt genau 247 Jahren in Reims, welche auch der Geburtsort von Philipp Clicquot ist.

Der Ursprung und ein Luxuriöses Hobby

Philippe Clicquot, war eine Textilien Händler, sowie der Besitzer einiger Weingärten im Zentrum der Champagne. Im Jahre 1772 entschied er sich dazu, in Reims sein eigenes Champagnerhaus, zu gründen, wobei er schon immer das Ziel hatte, seinen Champagner in die Speisekarten ausländischer Kaufmänner und Adliger zu bringen. Die Anzahl der jährlich verkauften Flaschen schwankte zwischen sechstausend in guten Jahren und viertausend in schlechten Jahren. Dies lag großtenteils daran, dass sich Philipp Clicquot auf den Textilien Handel konzentrierte und nur nebenbei Champagner verkaufte. Philipps Textilien Handel lief sehr gut und um seine Macht zu in dem Bereich zu festigen, arrangierte er die Ehe seines Sohnes, Francois Clicquot, mit der Tochter, des ebenfalls erfolgreichen Händlers Nicolas Ponsardin, Barbe-Nicole Ponsardin. Die Hochzeit fand am 10 Juni 1798 statt. Kurz danach wurde Francois der offizielle Partner seines Vaters und die Firma wurde zu „Clicquot-Muiron et Fils" umbenannt. Im Jahre 1801 gab Philipp die Kontrolle der Firma an seinen Sohn ab. Zu dieser Zeit stieg die Anzahl der verkauften Flaschen auch von, im Jahre 1798 nur zehntausend Flaschen zu mehr als sechzigtasuend Flaschen im Jahr 1804. Dies hatte zur Folge, dass der Textilien Handel immer mehr den Hintergrund rückte.

Eine starke Frau Das Haus Veuve Clicquot Ponsardin

Im Oktober 1805, starb Francois Clicquot. Der von Trauer befallene Philipp Clicquot hatte die Absicht, das Champagnerhaus zu verkaufen, jedoch beschloss die Witwe (franz. Veuve) Barbe-Nicole Ponsardin ihren Stiefvater darum zu bitten ob sie nicht die Leitung des Champagnerhauses übernehmen könne! Dieser ließ sich dazu überreden, aber nur unter der einen Bedingung, dass Barbe als ein Lehrling bei einem anderen Champagnerhaus lernen würde, da er sich sicher seien müsse, dass sie in der Lage sei, sein Champagnerhaus zu führen. Nach ungefähr 5 Jahren der Lehre war sie soweit! Ihr Stiefvater erteilte ihr die Erlaubnis das Champagnerhaus zu führen. Jedoch entschied sie am 20 Julie 1810 mit dem neugewonnenen Geld ihre eigenes Champagnerhaus zu gründen „Veuve Clicquot-Ponsardin“.

Das Haus Veuve Clicquot Ponsardin

Den meisten ihres Champagner verkaufte Barbe-Nicole Ponsardin in das Ausland, was jedoch nicht mehr möglich war während des Napoleonischen Krieges, da es zu Seeblockaden und importverboten für Waren aus Frankreich kam.   Die führte dazu das Barbe-Nicole Ponsardin kurz vor dem Bankrott stand. Jedoch setzte sie alles auf eine Karte. Sie entschied ihren Champagner am Tag an dem der Friedensvertrag unterzeichnet wurde direkt nach Russland zu versenden um ihre Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Ihr Glücksspiel zahlte sich im Endeffekt jedoch aus, denn nur wenige Monate nach dem der Import von Französischen waren in Russland wieder erlaubt war hatte sich Veuve Clicquot als der Champagner des russischen Adels etabliert und diese Position konnte ihn nun niemand mehr streitig machen. Dieser enorme Erfolg in Russland sorgte für einen riesigen Anstieg des Bekanntheitsgrades des Champagnerhauses, was sich auch in der Anzahl der Verkauften Flaschen wiederspiegelt. Denn als im Jahre 1816 nur 40.000 Flaschen verkauft worden sind. Waren es im Jahre 1821 schon 280.000 Tausend. Durch seinen enormen Erfolg spielte das Champagnerhaus Veuve Clicquot, so wie unter anderem auch Moët & Chandon, eine große Rolle in der Gestaltung der Position in welcher sich Veuve Clicquot heute befindet


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